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Statistik

Die öffentlichen Feuerwehren (Fw) als Einrichtungen der Gemeinden gliedern sich in Berufsfeuerwehren und Freiwillige Feuerwehren. Dabei stellen die Freiwilligen Feuerwehren (FF) den größten personellen Anteil.

Jahr

Fw gesamt

davon FF

2004

2.428

2.390

2005

2.397

2.357

2006

2.426

2.386

2007

2.372

2.332

2008

2.374

2.335

2009

2.374

2.338

2010

2.370

2.334

2011

2.329

2.291

2012

2.306

2.270

 

Darüber hinaus gibt es auch privatrechtlich organisierte Feuerwehren:

  • Werkfeuerwehren (2012 insgesamt 13 anerkannte Werkfeuerwehren)
  • Betriebsfeuerwehren (2012 insgesamt 15 Betriebsfeuerwehren).
Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehren

Die Freiwilligen Feuerwehren sind unverzichtbarer Bestandteil zur Sicherung des flächendeckenden Brandschutzes. 43.782 Mitglieder - darunter 3.717 Frauen - waren 2012 in den Freiwilligen Feuerwehren aktiv tätig. Das sind circa 96 % der aktiven Mitglieder aller Feuerwehren in Sachsen. Nicht nur bei der Gefahrenabwehr, sondern auch im kulturellen Bereich sind viele Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren tätig und tragen damit erheblich zur Belebung in den Gemeinden bei. 2012 waren z. B. 782 Feuerwehrangehörige Mitglied eines musiktreibenden Zuges. Hinzu kommen 20.453 Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung.

Entwicklung der Jugendfeuerwehren

Die Jugendfeuerwehren bieten Kindern und Jugendlichen in der Regel ab dem 8. Lebensjahr eine interessante Freizeitbeschäftigung und sorgen für den Nachwuchs der Freiwilligen Feuerwehren. Sie leisten damit heute einen wertvollen Beitrag zur Aufgabenerfüllung der Feuerwehr.

Jahr

Anzahl der Jugend-feuerwehren

Mitglieder gesamt

davon Mädchen

2004

1.014

11.860

2.353

2005

1.008

11.183

2.283

2006

1.003

10.608

2.223

2007

984

10.214

2.152

2008

974

9.994

2.132

2009

959

10.530

2.261

2010

966

10.831

2.354

2011

969

11.195

2.437

2012

950

11.540

2.554

Im Jahr 2008 startete das Staatsministerium des Innern die Kampagne »Helden gesucht«. Die Kampagne richtete sich an Jugendliche und ihre Eltern. Sie sollte dazu beitragen, dass sich wieder mehr junge Menschen für die Feuerwehr begeistern. Durch die Kampagne und viele regionale Aktivitäten wurde ein öffentliches Interesse an der Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehren geweckt. Seit 2008 steigen die Mitgliederzahlen wieder kontinuierlich an.


 

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